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Ratsherr Reinhard Prange begründet sein Abstimmungsverhalten zum "Briloner Hansetor"

Ratsherr Reinhard Prange begründet sein Abstimmungsverhalten zum

“Briloner Hansetor“ wie folgt:

Nach anfänglicher Skepsis habe ihn die von dem Künstler Boris Sprenger vorgelegte und beeindruckende Präsentation nebst den Argumenten überzeugt und bei ihm eine spürbare Begeisterung wie Vorfreude ausgelöst. Prange weiter, zeigt in markanten wie für ihn schlüssigen Punkten auf, warum er gerade diese Projektrealisierung am jetzigen Standort für wichtig und richtig hält. Argumente, die für sich sprechen.

Der Charakter dieser Skulptur, wie von Herrn Sprenger beschrieben, kommt selbiges Kunstwerk mit Blick auf die Hansetag in Brilon am gewählten Standort in einzigartiger Form und durch seine Strahlkraft und eigener Ansprache gerade Abends / Nachts in besonderer Art und Weise zur Geltung, so Ratsherr Reinhard Prange. Die durchdachte Darstellung mit den Erläuterungen, wie auch das Sponsoring durch eine einheimische ortsansässige Bank, durch ein heimisches Stahlbauunternehmen und durch andere ansässige Handwerksunternehmen haben ihn persönlich überzeugt, dieses Projekt bejahen.

Prange weiter möchte dazu ermutigen sich das Kunstwerk vor Ort selbst zu betrachten, um sich so von der Strahlkraft persönlich einfangen und eine entsprechende Meinung bilden zu können.

  • Das Kunstwerk hat eine bauliche Höhe von neun Meter und wiegt rund vier Tonnen. Die beiden Fundamentsockel -aus Beton-, von welchem das Kunstwerk getragen und die Kraft ins Erdreich ableitet, warten mit acht Meter Spannweite auf.
  • Um den verkehrsicherheitsrechtlichen Vorschriften zu genügen, wurde bzw. wird

ein entsprechender Anprallschutz angebracht. Gemäß verkehrsrechtlichen Vorschriften, müsse die Anlage, einem Aufprall durch einen LKW standhalten.Ins Blickfeld werde er dem Betrachter nicht stören, da der Hügel und der Kreisverkehr selbst eine Wiederbepflanzung erfahren wird.

  • Herr Sprenger hatte zunächst eine grobfaserige oder unscharfe Skulptur in Auge gefasst. Selbige wurde von den Verantwortlichen seinerzeit jedoch abgelehnt und eine Bedingung des Projektes zur Folge. Vielmehr so die Verantwortlichen müsse die Skulptur durchgängig sein, da auf jeden Fall die Ansicht auf Brilon aus Sicht des gewählten Standorts durch eine geschlossene Skulptur verdeckt werden dürfe.
  • Das BRILONER-HANSETOR wird und muss weithin sichtbar sein. Das Kunstwerk ist von seiner Form her eine auf den Kopf gestellte Parabel, die auf diese Weise zum Tor wird.
  • Der Hinweis von Herrn Sprenger auf die „Kettenlinie“ – eine komplexe und mathematische Berechnung finde ich nach wie vor eben auch durch Recherche im Internet spannend. Die Nachforschungen erläutern, dass bei dieser ausgewählten Parabel eine alten klassischen mathematische Berechnung Anwendung findet, die bereits in der antiken Architektur ihre Ursprung hat, also wesentlich älter ist als das Firmen-Emblem der beiden Brüder, die Gründer der örtlich angesiedelten Fastfood Kette.
  • Dem Betrachter wird sich das BRILONER-HANSETOR aus den unterschiedlichsten Blickrichtungen jeweils verändert darstellen. Dieser Effekt ergibt sich durch die unterschiedliche Schenkelbreite einer Bogenhälfte:
  • „Es wird sicherlich spannend werden, wie sich beim aufgestellten Kunstwerk das Ganze sich verändert, mal sieht man nur eine Linie, dann öffnet sich die Ansicht zu einem Tor. Beim Umfahren erstehen immer neue Eindrücke, durch die der Betrachter praktisch in die Stadt gezogen wird“, so die Ausführungen von Boris Sprenger bei der Präsentation im Rathaus.

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